Flying Hospital

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Initiativen aus der Truppe und leitender Ärzte der Schnellen Medizinischen Hilfe führten nach dem Mauerfall zum Aufbau eines Luftrettungsdienstes.

Mit einer umgebauten Mi-8 Salon (flying hospital) erfüllte die 3.HS ab Ostern 1990 am RZ Bad Saarow  eine neue wichtige Aufgabe. Der Hubschrauber Mi-8S taktische Nummer „911“ wurde wegen fehlender Lasten-Winde als Rettungshubschrauber mit SMH beschriftet. „Christoph 37“ konnte gleichzeitig bis zu 3 Patienten transportieren und war in maximal 15 Minuten nach Alarmierung im Umkreis 50 km von Bad Saarow am Einsatzort (Primäreinsatz). Die Belastungen im täglichen Dienst sind außerordentlich hoch gewesen. Im Rettungseinsatz kam dann noch die hohe psychische Anspannung dazu. Der letzte wöchentliche Bereitschaftsdienst war am 01.10.1990 beendet.

Die Einsätze trugen sicher oft zur Rettung von Menschenleben bei, obgleich sich viele Anwohner, wegen der enormen Geräuschentwicklung oft beschwerten.

 Mit dem Umbau wurden mitgeführt: